#062 - Die Macht der Entscheidung: Warum Plan B deinen Erfolg sabotiert

Shownotes

In dieser Folge erfährst du, warum Wollen und Versuchen die größten Hindernisse für deinen Erfolg sind und was eine echte Entscheidung ohne Plan B ausmacht.

Jeden Dienstag, Donnerstag und Sonntag um 9 Uhr, ist Dennis live auf Zoom und nimmt gemeinsam mit euch den Energycall-Podcast auf. Sei dabei und starte deinen Tag mit Inspiration und Energie!

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00:00:00: Die meisten Menschen glauben, sie hätten sich entschieden.

00:00:04: In Wahrheit hoffen sie nur.

00:00:07: Solange du noch einen Plan B brauchst, hast du dich innerlich noch nicht entschieden.

00:00:13: Bereitschaft entsteht nach der Entscheidung nicht davor.

00:00:18: Herzlich willkommen zum heutigen Energy Call.

00:00:21: Heute geht es nicht um Motivation, nicht um Wissen, nicht um ein neues Tool.

00:00:27: Heute geht es um eine Entscheidung, die vielleicht dein ganzes Leben vermieden hast.

00:00:34: Dieser Call hier heute ist kein Konsumcall.

00:00:37: Niemand muss sich etwas notieren, nur zuhören und fühlen.

00:00:43: Der große Irrtum.

00:00:45: Die meisten Menschen glauben, sie hätten sich entschieden.

00:00:48: in Wahrheit, Hoffen sie nur.

00:00:51: Wollen ist gleich emotional und instabil.

00:00:55: Versuchen ist mit Hintertür.

00:01:00: Weißt du, einer der bekanntesten Cellcoaches?

00:01:02: Martin Limbeck hat immer gesagt, im Wort versuchen steckt die Erlaubnis zum Scheitern.

00:01:09: Deswegen solltest du niemals sagen, ich versuche es.

00:01:12: Abwarten ist die Angst schön verpackt und eine Entscheidung ist ohne Ausweg.

00:01:20: Solange du noch einen Plan B brauchst, hast du dich innerlich noch nicht entschieden.

00:01:28: Kommen wir zur stillen Entscheidung.

00:01:31: Die Entscheidung, die dein Leben verändert, ist die, über die niemand spricht.

00:01:36: Warum?

00:01:37: Keine Posts, keine Ankündigungen, keine Rechtfertigungen, nur innere Klarheit.

00:01:45: Und die tiefe Wahrheit ist, das Universum reagiert nicht auf Worte.

00:01:50: Es reagiert nur auf innere Endgültigkeit.

00:01:54: Warum nachher dieser Entscheidung jetzt erst das Chaos kommt?

00:01:58: Viele denken, ich entscheide mich, danach wird alles leicht.

00:02:04: Die Realität ist, nach der Entscheidung kommt Zweifel, Widerstand, alte Menschen melden sich, alte Muster klopfen an und vor allem Tests.

00:02:15: Das ist kein Zeichen, dass es falsch ist.

00:02:17: Es ist nämlich ein Zeichen, dass es wirkt.

00:02:19: Die tiefe Erklärung ist, dass nach einer Entscheidung nach v.a.

00:02:23: so einer großen Entscheidung die alte Entedität von dir stirbt.

00:02:28: Dein neues selbst ist noch nicht stabil genug.

00:02:30: Dein Nervensystem lernt gerade ein neues Level.

00:02:34: Die drei Lügen, die Menschen sich erzählen.

00:02:37: Ich bin noch nicht bereit.

00:02:38: Die Wahrheit ist aber, Bereitschaft entsteht nach der Entscheidung nicht davor.

00:02:46: Lüge Nummer zwei, ich brauche noch mehr Wissen.

00:02:50: Die Wahrheit dahinter wissen ist oft nur ein Schutz vor Verantwortung.

00:02:55: Lüge Nummer drei, ich will niemanden enttäuschen.

00:02:59: Die Wahrheit, du enttäuscht dich selbst jeden Tag ein kleines Stück.

00:03:05: Angst verschwindet also nicht durch Warten, sie verschwindet durch Commitment.

00:03:11: Der energetische Schiff Vor der Entscheidung, alles fühlt sich schwer an, du ziehst Zweifel an, du musst kämpfen.

00:03:19: Nach der Entscheidung, Dinge ordnen sich, Menschen verschwinden, neue Menschen kommen in deinem Leben, Chancen tauchen scheinbar zufällig auf.

00:03:29: Das bedeutet kurz vor der Entscheidung wirst du mehr Zweifel haben, du musst mehr kämpfen.

00:03:33: Es ist anstrengender.

00:03:34: Das Universum testet dich, ob du es wirklich ernst meinst.

00:03:39: Aber sobald du dich innerlich zu einhundert Prozent für eine Sache entschieden hast, ordnen sich die Dinge scheinbar von alleine.

00:03:47: Menschen, die dir nicht mehr dienen, sind verschwinden aus deinem Feld.

00:03:51: Neue kommen in deinem Feld hinzu.

00:03:53: Neues Chancen tauchen scheinbar wie vom Geisterhand zufällig auf.

00:03:58: Das Leben testet nicht, ob du kannst.

00:04:02: Es testet, ob du es ernst meinst.

00:04:05: Stell dir jetzt eine Sache vor.

00:04:07: bei der du seit Monaten oder Jahren zögert.

00:04:12: Mach mal eine einzelne Chat, wenn ihr die habt, eine Sache, bei der ihr seit Monaten oder Jahren zögert.

00:04:19: Eine Entscheidung, die ihr trefft, treffen solltet, aber ihr noch am Zögern seid.

00:04:25: Wenn du sie hast, mach mal eine einzelne Chat.

00:04:27: Sehr gut, ein paar haben sie.

00:04:29: Und jetzt fragst du dich nicht, ob du kannst, sondern du fragst dich, ob Du dich wirklich entschieden hast.

00:04:38: Du könnt gerne mit ja oder nein antworten.

00:04:41: Habt ihr euch wirklich entschieden?

00:04:43: Ja oder nein?

00:04:45: Weil wenn ihr euch entschieden hättet, dann würdet ihr nicht so lange zögern.

00:04:51: Wenn du ehrlich bist, weißt du die Antwort längst.

00:04:55: Heute musst du nichts verändern.

00:04:58: Aber heute weißt du, ob du ne hoffst.

00:05:02: Oder ob du dich entscheidest.

00:05:05: Die Wahrheit ist, dein nächstes Level wartet nicht auf Zeit.

00:05:10: Es wartet auf eine Entscheidung.

00:05:13: Und ja, ich glaube gerade jetzt geschrieben, ich hatte sie Monate lang, ich hatte mich nämlich nicht richtig entschieden.

00:05:19: Wie waren diese Monate?

00:05:21: anstrengend oder leicht?

00:05:23: Anstrengend.

00:05:25: Und als du dich dann entschieden hast, hat sich auf einmal wie von Geisterhand alles geordnet, oder?

00:05:31: Die innere Entscheidung ist die allerwichtigste.

00:05:35: Und wisst ihr, Entscheidungen treffen fallen dem meisten Menschen schwer.

00:05:41: Wer kann denn schnelle Entscheidungen treffen?

00:05:43: Die Angst davor eine falsche Entscheidung zu treffen.

00:05:47: Aber Frage an den Chat.

00:05:48: Gibt es falsche Entscheidungen?

00:05:50: Wisst ihr, wir haben es auch vor allem durch Bequemlichkeit verlernt, schnelle, instinktive Entscheidungen aus dem Bauchgefühl zu entscheiden.

00:06:01: Wer kennt sein Bauchgefühl?

00:06:03: Okay, wer weiß, dass das Bauchgefühl meistens richtig liegt.

00:06:08: Und jetzt kommt ein ganz spannender Aha-Moment.

00:06:10: Wer hört auf seinem Bauchgefühl?

00:06:13: Aber Frage jetzt an dich, kannst du auf ein Gefühl hören?

00:06:17: Was passiert, wenn du auf ein Gefühl hörst?

00:06:20: Gehst du es dann nicht doch gedanklich durch und entscheidest aus deinem Gedankengang?

00:06:26: Was müsstest du also eigentlich tun?

00:06:28: Du müsstest anfangen, dein Bauchgefühl zu fühlen.

00:06:34: Genau, Fabian, richtig.

00:06:36: Weil wenn du dein Bauchgefühl fühlst, dann fühlst du, welche Entscheidung du treffen solltest.

00:06:42: Und ich gebe euch ein Beispiel aus langer Zeit bevor, wenn es wirklich so war.

00:06:47: Wir wissen ja nicht, ob das alles so stimmt mit der Evolutionstheorie.

00:06:50: Aber nehmen wir mal an, es war so, dass die Höhlenmenschen in Höhlen gelebt haben, sich so Sperre gespitzt haben und dann sind sie rausgegangen, jagen.

00:06:59: So, jetzt kam ein wilder Löwe.

00:07:02: Wie viel Zeit hatte er denn zu entscheiden, ob er wegrennt oder angreift?

00:07:07: Diese Entscheidung, die er da getroffen hat, entscheid zwischen Leben und Tod, versteht ihr, was ich meine?

00:07:13: Das heißt, der Instinkt, das Gefühl, die Aufmerksamkeit war viel, viel schärfer, weil es um Leben und Tod ging.

00:07:24: Wann geht es denn bei deiner Entscheidung heute tatsächlich um Leben und Tod?

00:07:29: So gut wie nie.

00:07:30: Wisst ihr, wer von euch fährt viel Auto?

00:07:32: Beim Autofahren haben wir meistens noch diesen Instinkt drinne.

00:07:37: Vielleicht habt ihr das schon mal erlebt, es kommt auf einmal ein Tier über die Straße gerannt oder es fährt ein Auto auf einmal rüber und ihr reagiert instinktiv super schnell um dem Ganzen auszuweichen.

00:07:48: Wer kennt solche Situationen?

00:07:50: Man denkt gar nicht wirklich großartig drüber nach.

00:07:53: Man ist voll automatisiert.

00:07:55: Zack, Blick in den Spiegel, Blick rüber ist frei, bam und ausgewichen.

00:07:58: Das Ding ist eine Sache von einer Sekunde erledigt.

00:08:01: Warum haben wir da so schnell reagiert?

00:08:03: Weil wir keine Zeit hatten, darüber nachzudenken.

00:08:06: Wir denken, Dinge tot.

00:08:08: Und wenn wir anfangen, uns Entscheidungen schwer zu machen, dann zieht sich das durch unser Leben.

00:08:15: Welches T-Shirt ziehe ich heute an?

00:08:16: Dieses oder dieses?

00:08:18: Ich kotze da immer ab.

00:08:19: Wenn Kati vor dem Fertigmachen eine Stunde sich überlegt, was sie für Glamotten anzieht, so weiß er ich mein.

00:08:24: Da denk ich schon immer, oh, das sieht doch alles gut aus.

00:08:26: Sieht doch einfach irgendwas an.

00:08:29: Aber ist okay.

00:08:31: Mittlerweile ist auch alles da schneller.

00:08:33: Aber versteht ihr, was ich meine?

00:08:34: Es fängt mit kleinen Entscheidungen an.

00:08:37: Was ess ich zum Frühstück?

00:08:38: Mach ich mir heute einen Müsli?

00:08:40: Ein Brot oder ein Shake?

00:08:42: Wie wäre es denn, wenn du einfach mal fühlst, was dein Körper sich, wie er dein Körper sich anfühlt, was er heute gebrauchen kann?

00:08:48: Weil eins ist Fakt, wenn du dich falsch entscheidest.

00:08:52: Dann passiert Folgendes.

00:08:52: Dirk hat es gestern im Call schön gesagt, du bist müde über den Tag, weil du vielleicht zu viel Kognitrate gefressen hast, du bist vollgestopft, du bist unmotiviert, du bist langsam, du bist nicht agil, weil du die falsche Entscheidung schon getroffen hast, was du frühstigst.

00:09:06: Und dafür, dass du die falsche Entscheidung getroffen hast, hast du eine halbe Stunde Zeit verschwendet, macht das Sinn.

00:09:11: Wir gehen in ein Restaurant und kennt die Menschen, die eine Stunde in die Karte schauen.

00:09:15: Und dann bestellen sie das, was sie e-vor hatten zu essen.

00:09:18: Witzig, oder?

00:09:20: Mit solchen Leuten muss ich mich immer um sieben verabreden und ich darf erst um acht Uhr kommen.

00:09:24: Und eine Hoffnung, dass die bis dahin entschieden haben.

00:09:27: Weil ich gucke meistens gar nicht Nikate.

00:09:28: Ich suche mir das Restaurant aus, je nachdem auf was ich Hunger habe.

00:09:33: Wenn ich Steak essen will, gehe ich nicht in ein Fischrestaurant.

00:09:37: Habe ich mal Bock auf einen geilen Nachtisch, gehe ich nicht in ein Restaurant, wo die Nachtische nicht schmecken, sondern ich gehe in mein Lieblingsrestaurant, wo mein absoluter Lieblingsnachtisch ist.

00:09:45: Und da weiß ich, ich nehme diesen Nachtisch.

00:09:47: Und wenn ich in eine Pizzeria gehe zum Italiener, überleg ich mir, na erst ich heute Pizza oder Nudeln?

00:09:52: Aber das überleg ich mir schon, während ich mich an den Tisch setze.

00:09:55: Und dann höre ich nicht auf meinen Gedanken, sondern fühle, was sagt mein Körper mir, was fühle ich mir?

00:09:59: Und das ist ganz, ganz spannend, weil dieses Ich fühl das nicht oder ich fühl das, habt ihr das mitbekommen?

00:10:05: Das ist sogar mittlerweile so ein Jugendwort geworden.

00:10:08: Wieso hat sich die Jugend da mehr sensibilisiert in diese Richtung?

00:10:12: Kann es sein, dass wir in eine neue Dichte gekommen sind?

00:10:15: Kann es sein, dass wir in einem neuen, neuen Zeitalter des Awaknings sind?

00:10:18: Kann es sein, dass wir in einem ganz anderen Bewusstseinszustand sind?

00:10:21: Und deswegen, die jungen Leute auf einmal viel mehr empfühlen sind, viel mehr im Sein sind.

00:10:26: Die alte Generation regt sich darüber auf, dass die jungen Leute kaum arbeiten wollen, nur die Welt sehen wollen und reisen wollen.

00:10:33: Aber hey, seien wir doch mal ehrlich, ist das nicht das, worum es im Leben geht?

00:10:38: Wir beurteilen die Menschen die es eigentlich richtig machen.

00:10:44: Weil wir mit unseren Mustern sagen, die sind faul.

00:10:48: Aber eigentlich sind die nur eine Sache.

00:10:50: Was sind die?

00:10:51: Die sind frei.

00:10:52: Und sie wissen, dass sie frei sind.

00:10:53: Und sie wissen, dass selbst wenn sie jetzt nicht sofort studieren, sie können auch später noch studieren.

00:10:58: Und sie wissen, dass selbst wenn sie jetzt ein paar Nebenjobs machen und dann erst mal ein Jahr durch Australien reisen, um sich zu finanzieren und danach sich einen Job suchen, werden sie auch einen Job finden.

00:11:07: Wir haben es in unserer Muster drin, direkt nach der Schule, Ausbildung, Ausbildung und dann arbeiten gehen und hart und lange arbeiten gehen, damit du irgendwann mal später die Rente genießen kannst, haben jetzt mittlerweile festgestellt, so was wie Rente gibt es gar nicht und verurteilen trotzdem die Jugend, die es heute anders macht.

00:11:27: Andere Zeiten erfordern andere Maßnahmen.

00:11:30: oder meint ihr nicht?

00:11:31: Das heißt, ich fühle das oder ich fühle das nicht, ist eigentlich eine ziemlich geile Aussage, wenn man sich darüber so Gedanken macht.

00:11:38: Weil wenn du etwas fühlst, was solltest du tun?

00:11:40: Wenn du etwas fühlst, was solltest du tun?

00:11:42: Bingo, es machen.

00:11:44: Und wenn du etwas nicht fühlst, was solltest du dann tun?

00:11:47: Es lassen.

00:11:48: Wie oft macht ihr Dinge, die ihr nicht fühlt?

00:11:51: Oft.

00:11:52: Jetzt ist das eine sehr schwere Sache.

00:11:53: Ich weiß, wir hatten auch das schon mal zu diesem Thema, aber es passt jetzt hier ganz gut rein.

00:11:57: Wie viel Prozent von den Dingen, die du nicht fühlst, die du aber trotzdem tust, könntest du sein lassen?

00:12:03: Wie viel Prozent?

00:12:04: Zirka.

00:12:05: Wo nicht die Welt untergehen würde, wenn du sie sein lassen würdest.

00:12:09: Hundert Prozent, wow, neunzig Prozent, siebzig Prozent, neunzig Prozent, wow.

00:12:13: Das heißt, ihr tut die Hälfte der Dinge, die ihr nicht fühlt, tut ihr trotzdem und ihr könntet sie sein lassen.

00:12:20: Crazy eigentlich.

00:12:21: Weil klar, ich verstehe das.

00:12:23: Wenn man jetzt halt keine Haushaltshilfe hat, Dann muss man halt selber auch mal aufräumen, weil das ist halt auch nicht geil in der Müllhalte zu leben.

00:12:31: Richtig.

00:12:32: Das sollte halt auch mal passieren.

00:12:34: Das fühle ich jetzt auch Null Komma Null aufräumen.

00:12:37: Deswegen fühle ich Deutschland auch nicht so, weil hier es ist ultra schwer, jemanden zu finden.

00:12:44: Also wir hatten jetzt hier schon vier, fünf Hausdarm, die gekommen sind und gegangen sind.

00:12:47: Und auf einmal hatten alle eine Unterhale, geht doch.

00:12:52: Komisch.

00:12:52: Vorher wussten die das nicht.

00:12:53: Als sie da waren, wussten die alle auf ein beruhiges und Hunderenergie.

00:12:56: Ich sage euch was, die haben einfach gesehen, das ist einfach viel zu viel Arbeit.

00:12:59: Haben sich das anders vorgestellt vielleicht.

00:13:01: Deswegen fühle ich persönlich mein Leben in Dubai mehr.

00:13:05: Warum?

00:13:06: Da ist mein Bett gemacht, wenn ich aufgestanden bin.

00:13:09: Da ist der Kaffee bereitgestellt.

00:13:11: Da ist die Küche aufgeräumt, nachdem ich was gemacht habe.

00:13:13: Und wenn ich ganz arg sogar will, ist sogar Essen gemacht.

00:13:17: All die Dinge, die ich da nicht fühle, mache ich auch gar nicht.

00:13:19: So, passen wir auf.

00:13:21: Deutschland, habt ihr schon mal ein Elektriker bestellt, wenn irgendwas kaputt war?

00:13:25: Und wie lange dauert das, bis der kommt?

00:13:27: Die wollen ja scheinbar gar nicht mehr arbeiten.

00:13:29: Also, da kannst du jetzt anrufen, wenn hier die Heizung kaputt ist und wir Glück haben, richtig Glück haben, richtig Druck machen, kommen die in vier Wochen.

00:13:40: Super, und bis dahin erfrier ich oder was?

00:13:42: In Dubai, Russland, da sind sie in zehn Minuten da.

00:13:45: Verstehst du, das ist eine andere Kraft dahinter.

00:13:49: Und dann Was machst du, wenn sie nicht kommen?

00:13:51: Man muss halt frieren.

00:13:52: Fühlst du das dann, was friert?

00:13:53: Nein.

00:13:53: Wenn ich damit sagen will, wenn du anfängst, mehr die Dinge zu machen, die du fühlst und weniger die Dinge zu machen, die du nicht fühlst, dann wird dein Leben wie leichter.

00:14:04: Und alles, und jetzt kommen wir auf diesen Punkt des Anfangs, ist eine Entscheidung.

00:14:08: Die erste Entscheidung, die du jeden Tag triffst, ist welche.

00:14:13: Was ist die allererste Entscheidung, die du jeden Tag triffst?

00:14:15: Und diese Entscheidung, die entscheidet über den ganzen Tag.

00:14:20: ob er geil wird, oder ob er scheiße wird.

00:14:23: Was ist die allererste Entscheidung, die jeder von uns bewusst morgen schon trifft?

00:14:28: und die meisten, und ich nehme mich da nicht aus, treffen die falsche Entscheidungen direkt morgens.

00:14:34: Welche ist das?

00:14:35: Wenn der Wecker klingelt, kannst du entscheiden, ob du aufstehst oder snooze drückst.

00:14:40: Wer ist hier im Team snooze?

00:14:42: Und wer ist im Team?

00:14:43: Ich stehe direkt auf.

00:14:45: Also bei mir ist es sogar manchmal so, dass ich mir bewusst den Wecker zwanzig Minuten vorstelle, dass ich zwanzig Minuten snoosen kann, was der größte Schwachsinn ist.

00:14:53: Was komplett die falsches der Entscheidung für den ganzen Tag ist.

00:14:58: Ja, Team Kein Wecker ist das allerbeste Team.

00:15:00: Das hatte ich auch sehr lange, hatte ich Team Kein Wecker.

00:15:04: Sehr lange.

00:15:05: Mit den aktuellen Gegebenheiten habe ich das nicht mehr.

00:15:08: Das hatte ich sehr lange, das ist auf jeden Fall die schönste Entscheidung.

00:15:10: Team Kein Wecker.

00:15:12: Fünfmal ausgestellt.

00:15:13: Aber es ist das Beste ist, wenn der Wecker klingelt.

00:15:16: direkt aufzustehen.

00:15:18: Weil das Snoozen macht dich nur noch müder.

00:15:20: Und das Paradoxe ist, ich weiß das.

00:15:23: Ich erzähle euch das.

00:15:25: Und trotzdem tue ich ein.

00:15:25: Achtzig Prozent der Fälle, was drücken?

00:15:28: Snoozen.

00:15:28: Versteht ihr was ich meine?

00:15:29: Ja, ihr wisst ja, mein Nennenschikoll ist einfach ehrlich und authentisch.

00:15:32: Ich erzähle euch hier nichts, was ich nicht lebe.

00:15:34: Ich bin auch Team Snooze, aber ich weiß ganz genau, dass die erste Entscheidung, die ich an diesem Tag treffe, ist die falsche Fertigende.

00:15:41: Das weiß ich.

00:15:42: Und das ärgert mich auch manchmal.

00:15:44: Aber ich denke mir halt manchmal, scheiß drauf.

00:15:47: Ich kann eh noch zwanzig Minuten liegen bleiben.

00:15:49: Ist eh wurscht.

00:15:50: Ich brauche eh maximal vier Minuten im Bad.

00:15:56: So.

00:15:57: Heute war ich früher wach, deswegen bin ich heute auch so fit im Energy Call.

00:15:59: Aber es gab auch schon Energy Calls, da saß ich noch in Unterhose.

00:16:02: Da hat mir nur ganz schnell gerade noch so ein T-Shirt übergestülpt.

00:16:04: Und der Countdown rettet mich jedes Mal.

00:16:07: Auch nicht geil, oder?

00:16:09: So, was lernen wir da raus?

00:16:11: Die erste Entscheidung am Tag.

00:16:13: Wenn wir es schaffen, die schon mal richtig zu treffen für den Tag, für uns, dann haben wir schon mal den ersten Sieg, den ersten Sieg eingefahren.

00:16:24: Wir haben die erste Entscheidung gegen unseren größten Feind gewonnen.

00:16:28: und wer ist unser größter Feind?

00:16:30: Der hat zwei Namen, bei mir zumindest.

00:16:33: Der größte Feind ist der innere Schweinehund oder man kann ihn auch, wenn es gedanklich geht, nennt man ihn Bei uns immer Joshi.

00:16:43: Ja, der Joshi.

00:16:45: Den haben wir irgendwann mal so benannt.

00:16:46: Der fährt dann immer mit seinem Gabelstabler durch deinen Hüren und versucht dir noch irgendwelche Sachen zu präsentieren, warum du etwas nicht machen solltest.

00:16:53: Der ist dann immer ganz überfordert, wenn du auf einmal Dinge tust, die ihm nicht passen.

00:16:57: You vs.

00:16:58: You, genau.

00:16:59: Das heißt, du hast die erste Entscheidung gegen deinen inneren Schwein und gewonnen.

00:17:02: Und Quatsch ist auch ein schöner Name.

00:17:04: Ist das geil oder geil?

00:17:05: So, dann schießt du auf, dann kommt die nächste Entscheidung.

00:17:08: Was frühstücke ich?

00:17:08: für diejenigen, die frühstücken?

00:17:10: Und hier?

00:17:11: fangt mal an auf euren körper zu fühlen.

00:17:14: was fühlt denn dein körper heute?

00:17:16: Rituale morgens in der früh helfen positiv in den tag zu starten.

00:17:20: richtig aber auch ob du ein ritual machst oder ob du es nicht machst ist was ist eine entscheidung eine entscheidung die du treffen musst.

00:17:28: und ich sage euch jetzt ganz ehrlich was und das wird jetzt viele verärgern okay aber das ist die realität wie du ein richtig geiles leben leben kannst.

00:17:37: du weißt eine morgenroutine ist gut und förderlich für dein Erfolg.

00:17:42: Ja oder nein?

00:17:43: Aber jetzt pass auf.

00:17:45: Was machst du denn, wenn du weißt und du machst ab und zu eine Morgenroutine, aber dann kommt dieser eine Morgen, da fühlst du es nicht, die Morgenroutine zu machen.

00:17:53: Was machst du dann?

00:17:54: Nicht, weil du keinen Bock hast.

00:17:56: Achtung!

00:17:57: Nicht, weil dein Gabelstapler dir sagt, dein Schweinehund, lass es sein, lass es sein, lass es sein.

00:18:02: Nein!

00:18:03: Du fühlst es nicht.

00:18:04: Und dann schreib dir hier trotzdem tun, dann arbeitest du gegen deinen Gefühl.

00:18:10: Ich sage, wenn du es halt mal nicht fühlst, dann fühlst du es halt mal nicht.

00:18:15: Aber wenn ihr öfter schon eine Morgenroutine gemacht habt, dann verrate ich euch was.

00:18:20: Ihr werdet es immer fühlen, weil ihr euer Körper sich merkt, dass es euch gut tut.

00:18:26: Das einzige, was euch da ein Streis spielt, ist euer Verstand.

00:18:31: Deswegen dürft ihr nicht auf euer Gefühl hören, sondern ihr müsst auf euer Gefühl fühlen.

00:18:37: Macht das Sinn?

00:18:38: Es gibt einfach Dinge, die fühlen wir manchmal und manchmal nicht.

00:18:41: Wenn du aber anfängst, die Dinge zu tun, die du eher fühlst, dann wirst du viel mehr Leichtigkeit in deinem Alter haben.

00:18:50: Und vor allem mach dir eins bewusst.

00:18:52: Wenn du eine Entscheidung vor dir hinschiebst, wird es schlimmer.

00:18:57: Sobald du die Entscheidung für dich getroffen hast, wird es viel einfacher.

00:19:02: Und wenn ihr, das ist jetzt, glaube ich, der wertvollste Abschluss jemals, Wenn ihr erfolgreich werden wollt, so richtig erfolgreich werden wollt, dann müsst ihr euch bewusst machen, wer ihr sein müsst, was ihr fühlen solltet und was ihr nicht fühlen solltet.

00:19:25: Wie sieht für euch eine super erfolgreiche Person aus?

00:19:28: Lass uns gemeinsam im Chat mal ein paar Eigenschaften sammeln.

00:19:32: Also ich sage ganz klar, kein Snus aufstehen.

00:19:36: Erste Eigenschaft von einem supererfolgreichen, absolut komplett eskalierenden Menschen.

00:19:43: Oder kein Wecker stellen, wach werden, aufstehen.

00:19:47: Versteht ihr was ich meine?

00:19:48: Aber nicht morgens noch lungern.

00:19:50: Sobald wach, aufstehen.

00:19:53: Wenn Wecker sein muss, aufstehen.

00:19:55: Diszipliniert.

00:19:57: Voll im Fokus.

00:19:58: Absolut.

00:19:58: Was noch?

00:19:59: Er macht garantiert eine Morgenroutine.

00:20:02: Vor allem geerdet, sich selber zu erden, ganz wichtig, dafür gibt es auch gute Übungen.

00:20:08: Er macht Sport.

00:20:09: Warum macht ein erfolgreicher Mensch Sport?

00:20:12: Dein Körper ist der direkte Spiegel zu deinem Wohlbefinden.

00:20:18: Ich gebe euch ein Beispiel.

00:20:19: Tut euch mal alle so ganz gechillt hinsetzen, so schultern, so ein bisschen nach vorne.

00:20:24: Kopf ein bisschen hängen lassen, sowieso ein Penner in der Kurve vom Supermarkt, der dann fragt, ob man Euro hast.

00:20:30: So richtig in sich zusammengefallen.

00:20:33: So, und jetzt sagt euch mal eine richtig geile Affirmation.

00:20:36: Ich schaff alles, was ich will.

00:20:38: So richtig überzeugt euch selber, okay?

00:20:40: Ich bin ein Geldmagnet.

00:20:43: Ich zieh Geld an wie ein Magnet.

00:20:44: Das tut schon fast weh, wenn man das sagt, oder?

00:20:47: Also, das fühlt sich mal komplett scheiße an.

00:20:49: So, und jetzt richtet euch mal auf und tut mal die Brust raus.

00:20:53: Und das Gras ist, wenn ihr viel Sport macht, dann habt ihr automatisch eine bessere Körperhaltung.

00:20:57: Euer Körper ist viel energetisierter.

00:21:00: Ihr habt eine viel höhere Stabilität.

00:21:02: Ihr steht viel stramer da.

00:21:04: Und jetzt sagt man, ich schaff alles, was ich will.

00:21:07: Ich ziehe Geld an wie ein Magnet.

00:21:09: Es fühlt sich auf einmal ganz anders an, richtig?

00:21:11: Und jetzt versucht man das Gegenteil.

00:21:13: Macht mal diese Haltung und sagt mal, ich schaff das nicht.

00:21:17: Ich kann nichts.

00:21:18: Alles, was ich anfasse, funktioniert nicht.

00:21:20: Das fühlt sich auch komisch an, weil die Körperhaltung der Körper null zu deinem Worten passt.

00:21:26: Das bedeutet, Sport bringt dich schon mal in eine bessere Körperhaltung, mobilisiert dein Körper, dein Körper arbeitet und dadurch hast du automatisch mehr Energie.

00:21:36: Krass, oder?

00:21:37: Bedeutet, die richtigen erfolgreich Menschen, Achtung, machen Sport nicht, um gut auszusehen.

00:21:45: Sie machen Sport, weil es ein wichtiges und geiles Tool ist für ihre Energie.

00:21:50: Der Nebeneffekt ist, dass du besser aussieht, dass du gesünder bist, dass du länger lebst.

00:21:54: Versteht ihr was ich meine?

00:21:55: Das ist aber der Nebeneffekt.

00:21:57: Der Grund, warum die Sport machen, vor allem meistens morgens, damit sie mehr Energie für den Tag haben.

00:22:03: Eine positive Morgenroutine, Dankbarkeit morgens.

00:22:06: Was bringt das?

00:22:07: Es bringt dich in eine höhere Energie.

00:22:08: Das bedeutet, macht euch Gedanken, wie sieht mein Prototyp-Erfolgsmensch aus?

00:22:13: Und dann geht es darum, Stück für Stück diese Eigenschaften in deinem Alltag zu adaptieren.

00:22:19: Und dann wird was passieren?

00:22:20: zwangsläufig in einem halben Jahr?

00:22:22: Wenn du jeden Tag versuchst, eine Eigenschaft mehr von deinem Erfolgsprototypen in deinem Alltag zu integrieren, was passiert in einem halben Jahr mit dir?

00:22:31: Boom!

00:22:32: Du verkörpers, was du fühlst.

00:22:35: Und du fühlst puren Erfolg, was verkörpers du?

00:22:38: also?

00:22:39: Erfolg.

00:22:40: Erfolgreiche Menschen können schnelle Entscheidungen treffen.

00:22:42: Also lerne, schnelle Entscheidungen zu treffen.

00:22:45: Du fängst am besten mit unwichtigen Dingen an.

00:22:47: Gut, damit würde ich sagen, Schluss für heute halbe Stunde.

00:22:52: Energy Call reicht.

00:22:53: Vielen Dank fürs Zuhören.

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