#065 - Identitätsupgrade 2026: Es zählt wer du bist, nicht was du willst
Shownotes
In dieser Folge erfährst du, dass 2026 kein Jahr für bloße Wünsche ist, sondern für ein radikales Identitätsupgrade. Während die meisten Menschen mit Hoffnung starten und mit Erklärungen für ihr Scheitern enden, erfährst du hier, warum dein Selbstbild die gläserne Decke für deinen Erfolg ist.
Jeden Dienstag, Donnerstag und Sonntag um 9 Uhr, ist Dennis live auf Zoom und nimmt gemeinsam mit euch den Energycall-Podcast auf. Sei dabei und starte deinen Tag mit Inspiration und Energie!
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Transkript anzeigen
00:00:00: In dieser Folge.
00:00:01: Dieses Jahr ist kein Neustart, sondern es ist ein Identitäts-Upgrade.
00:00:06: Wenn dein Ziel größer ist als dein Selbstbild, gewinnt immer dein Selbstbild.
00:00:10: Und Wachstum bedeutet Abschneiden und dann Wachsen.
00:00:15: Herzlich willkommen zum ersten Energicoil- in der Echt-e-Jahre-Staat- in der Echt-e-Jahre-Staat- in der Echt-e-Jahre-Staat- in der Echt-e-Jahre-Staat- in der Echt-e-Jahre-Staat- in der Echt-e-Jahre-Staat- in der Echt-e-Jahre-Staat- in der Echt-e-Jahre-Staat- in der Echt-e-Jahre-Staat- in der Echt-e-Jahre-Staat- in der Echt-e-Jahre-Staat- in der E. Dieses Jahr ist kein Neustart, sondern es ist ein Identitäts-Upgrade.
00:00:34: Und damit herzlich willkommen zum fünfundsechzigsten Energy Call und zum ersten Energy Call im Jahr zwei tausend sechsundzwanzig.
00:00:43: Ich will heute niemanden motivieren.
00:00:44: Motivation hält nämlich nur ein paar Tage.
00:00:47: Ich will heute etwas anderes, nämlich mal wieder Klarheit.
00:00:52: Denn die meisten Menschen starten ein neues Jahr mit Hoffnung und beenden es mit Erklärung, warum es wieder nicht geklappt hat.
00:01:00: Nicht weil sie zu wenig wollte, sondern weil sie dieselbe Person geblieben sind.
00:01:08: Warum neunzig Prozent jedes Jahr scheitern?
00:01:11: Und zwar einmal hier eine Langzeitbeobachtung der Harvard Business School zeigt, dass nur drei Prozent der Menschen haben klare schriftlich definierte Ziele.
00:01:23: Diese drei Prozent erzielen überdurchschnittliche Ergebnisse im Einkommen, Karriere und Lebenszufriedenheit.
00:01:31: Aber selbst aufgeschriebene Ziele scheitern, wenn sie nicht zur Identität passen.
00:01:37: Ein Ziel ist nur eine Richtung, die Identität ist der Motor.
00:01:41: Wer von euch hat seine Ziele für dieses Jahr klar definiert?
00:01:44: Wir hatten ja auch im letzten Jahr einen Abschluss gemacht mit einem sehr, sehr guten Call zum Thema Identitätsschiff.
00:01:51: Ziele setzen.
00:01:53: Wer den nicht gehört hat, unbedingt nochmal reinhören.
00:01:55: Das wird euch sehr dabei helfen, die Ziele für dieses Jahr richtig und konkret zu setzen.
00:02:01: Wer seine Ziele noch nicht gesetzt hat, unbedingt machen.
00:02:05: Und vor allem auch die Identität in diese Richtung bewegen.
00:02:09: Wenn ihr Fragen dazu habt, einfach den Energy-Call vom letzten Jahr anhören.
00:02:13: zum Thema Ziele setzen, ist mega.
00:02:18: Der größte Item ist nämlich Ziele ohne Identität.
00:02:21: Zwei Menschen setzen sich das gleiche Ziel.
00:02:24: Und zwar das Ziel, ich will finanziell frei werden.
00:02:27: Person A denkt, ich versuche erfolgreich zu werden.
00:02:30: Und Person B denkt, ich bin jemand, der Verantwortung übernimmt.
00:02:35: Gleiche Ziele, komplett andere Entscheidungen im Alltag.
00:02:40: Du erreichst nicht deine Ziele, du handelst immer gemäß deiner Selbstindendität.
00:02:46: Wenn dein Ziel größer ist als dein Selbstbild, gewinnt immer dein Selbstbild.
00:02:54: Noch mal.
00:02:55: Wenn dein Ziel größer ist als dein Selbstbild, gewinnt immer dein Selbstbild.
00:02:59: Deswegen bringt es dir nichts große Ziele zu setzen, aber ein kleines Selbstbild von dir zu behalten.
00:03:05: Du musst also dein Selbstbild, deine innere Identität so anpassen, dass sie zu deinen gesetzten Zielen passen.
00:03:16: Neurowissenschaftlich erklärt, dein Gehirn liebt Bekanntes.
00:03:21: Deswegen auch die allbekannte Komfortzone.
00:03:24: Der Nervensystem sucht nach Sicherheit, nicht nach Wachstum.
00:03:29: Veränderung fühlt sich für dein Körper wie eine Gefahr an.
00:03:34: Deshalb entsteht Prokastination, Selbstsabotage und Rückfälle in alte Muster.
00:03:42: Und das passiert nicht aus Faulheit, sondern aus Schutz.
00:03:47: Dein Nervensystem kennt keine Vision.
00:03:49: Dein Nervensystem kennt nur Gewohnheiten.
00:03:54: Menschen heilen sich mit Scheinmedikamenten, weil das Gehirn Realität erzeugt.
00:04:02: Der Körper reagiert auf Überzeugung, nicht auf Wahrheit.
00:04:09: Deswegen funktioniert auch der Placeboeffekt.
00:04:13: Habt ihr das schon mal gehört?
00:04:15: Wer hat das schon mal erfahren, wie gut so ein Placeboeffekt funktioniert?
00:04:19: Schau mal, ich erkläre euch ganz einfach wie der Placebo-Effekt funktioniert.
00:04:24: Ich nehme hier ein Wasser.
00:04:25: Und ich erkläre euch, warum.
00:04:27: dieses Wasser hat eine bestimmte Energie drin, dass es nicht das Fitschi-Wasser, was draufsteht, ist da eine bestimmte Energie drin.
00:04:33: Und diese Energie sorgen dafür, dass der Nervensystem sich auf Erfolg programmiert.
00:04:38: und du Geld wie einfach den Anziehst, glaubst du mir natürlich jetzt erstmal nicht.
00:04:41: Jetzt lief euch dir noch ein paar Beweise von drei, vier Leuten, die das getrunken haben.
00:04:46: Wer es überwältigt, wie Fabio dieses Jahr abreißt, der hat das Wasser von mir bekommen, okay?
00:04:51: Tobi und Steffi haben das Wasser von mir an Silvester bekommen, versteht ihr?
00:04:55: So da müssen die das noch einmal kurz bestätigen und sagen ja keine ahnung wie das alles funktioniert.
00:04:59: Ich habe einfach nur das wasser von der ist gedrungen.
00:05:00: So was zeigt ja auf einmal für dieses wasser.
00:05:02: Versteht ihr was?
00:05:03: ich meine, ihr würdet viel Geld dafür bezahlen.
00:05:04: Aber was passiert dann?
00:05:05: Ihr trinkt das wasser und was passiert dann?
00:05:08: Ihr trinkt es?
00:05:09: Nein, nicht nur Lefeng, eben nicht, weil ihr seid überzeugt davon, weil ich habe euch vorher überzeugt, ich habe euch nicht nur es gesagt, sondern ich habe euch Beweise geliefert, ich habe Referenzen geliefert und ich habe euch ganz klar aufgezeigt, dass dieses Wasser der Schlüsselpunkt ist.
00:05:24: So, das heißt, ihr seid innerlich so krass überzeugt davon, dass es scheißegal ist, was das für ein Wasser ist.
00:05:29: Durch eure Überzeugung ändert sich Eure Realität, weil dem Moment, wo ihr das Wasser dringt, dann nehmt ihr das ja auf euch zu.
00:05:34: Und wie stellt sich euer Körper um?
00:05:37: Er stellt sich vollkommen auf Erfolg um, weil ihr so sehr innerlich überzeugt seid.
00:05:40: Das Gehirn ist überzeugt, dass jetzt Erfolg kommt.
00:05:43: Was passiert?
00:05:44: Erfolg wird kommen.
00:05:46: Wann kommt Erfolg nicht?
00:05:48: Wann klappt es nicht?
00:05:49: Wenn du mir nicht glaubst.
00:05:50: Verstehst euch mal, wenn du das voll abkaust, klappt es.
00:05:53: Wenn du es nicht glaubst, klappt es nicht.
00:05:57: Der Glaube versetzt Berge.
00:05:58: Habt ihr das schon mal gehört?
00:06:00: Da geht es jetzt nicht um den biblischen Glauben, da geht es einfach darum, das, was du glaubst, vorm deine Realität.
00:06:07: Und wir hatten das letztens erst wieder, das war für mich wieder so ein Aha-Moment.
00:06:12: Ihr müsst euch vorstellen, also wenn ich mal Calls absage und auch Termine abgesagt habe mit sehr großen Investoren, die ich gestern noch reinbuchen wollte, dann muss schon wirklich viel bei mir passiert sein.
00:06:25: So, ich lag so sehr und ich war sogar, wir waren da noch in der Wüste mit der Familie, wollten den schönen Ausflug bescheren und dann haben wir nicht abends aber da so gesessen und es hat mir so eine Klatsche verpasst.
00:06:39: und ich hab gedacht, fuck, ich hab mich so ausgesaugt gefühlt und gedacht, boah, ich kipp gleich um, mir war schwindelig und ich hab mich so noch nie in meinem Leben gefühlt, das war so komplett.
00:06:47: Also, normalerweise schaff ich es immer, mich sehr gut selbst zu regulieren, selber zu heilen, aber ich war wirklich so komplett wie tot.
00:06:54: Und ich habe mir gesagt, boah, shit, dann habe ich meine Mettorin angerufen und gesagt, ey, was soll ich da machen?
00:07:00: Hast du eine Idee?
00:07:01: Hab meine Heilerin angerufen, die hat vier Sitzungen mit mir gemacht, hat versucht energetisch zu sein, dann habe ich mir da Tabletten eingeschmissen, Nasenspray, ich habe ja keine Luft durch die Nase bekommen.
00:07:09: Ich habe, glaube ich, die letzten fünf Tage habe ich zwanzig mal meine Nase durchgespült, mir kam das Wasser schon aus den Ohren raus.
00:07:16: Ich habe alles gemacht, was ich konnte.
00:07:19: Meine Mentorin hat etwas Interessantes gesagt.
00:07:21: Sie hat gesagt, du musst einfach mal rauslassen.
00:07:24: Das war angestauter Energie.
00:07:26: Das dauert jetzt einfach mal ein paar Tage.
00:07:29: Dein Körper braucht jetzt ein paar Tage Zeit.
00:07:33: Dann saß ich oben und habe mich sehr viel mit mir selber beschäftigt.
00:07:38: Ich habe sehr viel angestautes Ausgelassen.
00:07:40: Das war ein sehr aufwühlelles Jahr.
00:07:45: Und irgendwann kam der Kleine und sagt Dennis was los, dann sag ich mir geht's einfach nicht so gut.
00:07:48: und dann hat er das ein bisschen von mir gelernt.
00:07:51: Das Föhnchen aufsetzen, dann geht's heilen, dann kommt er dann mal hin und dann tötet er dann immer heilen und dann sagt er so jetzt ist gut.
00:07:57: Und dann sag ich ne das dauert einfach noch ein bisschen, ich brauch einfach noch ein bisschen Zeit.
00:08:01: Und wisst ihr was er dann gesagt hat?
00:08:02: und das fand ich sausspannend.
00:08:04: Hat er gesagt warum?
00:08:06: Warum dauert das ein bisschen Zeit?
00:08:08: und dann hab ich mir überlegt stimmt.
00:08:10: Warum muss es zwei, drei, vier, fünf, sechs Tage dauern?
00:08:13: Wer sagt denn, dass es so lange dauern?
00:08:16: bist, du heilst?
00:08:17: Versteht ihr, was ich meine?
00:08:18: Das heißt, weil wir davon ausgehen, wir brauchen mal vier, fünf, sechs Tage volle Bettruhe, nichts machen, um unseren Körper zu gesetten, erschaffen wir damit was unsere Identität, unser Glaube.
00:08:32: Manifestiert sich und unser Körper stellt sich darauf ein, er braucht vier, fünf, sechs Tage.
00:08:37: Aber wer sagt denn, dass es wirklich vier, fünf, sechs Tage sind?
00:08:39: Es könnte länger sein, es könnten aber auch nur drei sein.
00:08:41: Versteht ihr, was ich damit sagen will?
00:08:43: Und da ist mir wieder bewusst geworden, dass, was ich auch schon mal in einem Energy-Con angesprochen habe, wer sagt denn, dass Erfolg auf und ab ist?
00:08:51: Wer sagt denn, dass Erfolg schwer ist?
00:08:55: Wer sagt denn, dass du dieses Jahr nicht hundert Millionen Euro verdienen kannst?
00:09:00: Wer sagt das?
00:09:01: Wir sagen es uns selber und genau deshalb ist es so.
00:09:05: Versteht ihr, was ich euch damit sagen will?
00:09:07: Und das ist echt absolut immer phänomenal in wie viele Bereichen wir uns das selber immer wieder aufsetzen oder von ersten aufgesetzt bekommen.
00:09:18: Wisst ihr das erste mal, wo ich mir wirklich gedacht habe, Fakt, da kann irgendwas nicht stimmen, weil ich mal beigebrochen hatte.
00:09:24: Ich hatte mal beigebrochen, geschien beim Wadenbein durchgebrochen und Arzt hat gesagt, dauert sechzehn Wochen.
00:09:30: Am Ende vom Tag hatte ich vierundzwanzig Wochen in so einem Scheiß Gips und sechsunddreißig Wochen Krücken, weil ich bin am semester auch betrunken.
00:09:36: Die Treppen runtergefallen, das war nicht so clever.
00:09:38: Aber dann habe ich mir gesagt, warum dauert das so lange?
00:09:42: Und dann hat ein Fußballer, der auch Schienewaren beim Durchgebrochen hat, der ist nach acht Wochen, ist er wieder auf dem Platz.
00:09:48: Wie kann das sein, dass ich sechsunddreißig Wochen gebraucht habe?
00:09:50: und der acht Wochen, versteht ihr was ich meine?
00:09:52: Wir haben noch beide.
00:09:54: dieselben Möglichkeiten.
00:09:56: rein theoretisch versteht ihr was ich sagen will.
00:09:58: das heißt nur weil jemand sagt das dauern sich die wochen heißt es nicht dass es nicht kürzer dauern kann?
00:10:04: weil warum sagt man denn dass es so lange dauern?
00:10:06: aufgrund von was trifft man eine aussage?
00:10:09: wenn ich euch sage um eine million euro zu verdienen braucht ihr dafür im schritt drei monate.
00:10:15: auf welcher grundlage sage ich euch das?
00:10:17: auf welcher grundlage?
00:10:18: auf meiner persönlichen erfahrung bedeutet das dass ihr das schneller schaffen könnt Weil das ist ja nur meine Erfahrung.
00:10:26: Versteht ihr was ich meine?
00:10:26: Das heißt, in dem Moment, wo ihr dann meine Erfahrung annimmt und sie zu eurer Identität werden lässt, wie lange dauert es bei euch?
00:10:33: Mindestens drei Monate.
00:10:36: In dem Moment, wo ihr sagt, naja, gut, bei dir hat es drei Monate gedauert.
00:10:39: I am gonna beat you.
00:10:41: Versteht ihr was ich meine?
00:10:42: Schaffst du deine eigene Identität und du schaffst deine eigene Erfahrung.
00:10:47: Dein Nervensystem kennt also keine Vision, es kennt nur Gewohnheiten, okay?
00:10:51: So, wenn du innerlich dieselbe Frequenz hältst, kann sich äußerlich nichts ändern.
00:10:56: Die zentrale Wahrheit für es ist für es ist für es ist für.
00:10:58: es ist für.
00:10:58: es ist für.
00:10:58: es ist für.
00:10:59: es ist für.
00:11:00: es ist für.
00:11:00: es ist für.
00:11:01: es ist für.
00:11:03: es ist für.
00:11:03: es ist für.
00:11:04: es ist für.
00:11:04: es ist für.
00:11:06: es ist für.
00:11:08: es ist für.
00:11:09: es ist für.
00:11:09: es ist für.
00:11:10: es ist für es ist für es ist für.
00:11:12: es ist für.
00:11:12: es ist für.
00:11:13: es ist für.
00:11:14: es ist für.
00:11:14: es ist Drei Fragen an dich, die alles entscheiden.
00:11:19: Wer bin ich, wenn niemand zuschaut?
00:11:22: Frage Nummer eins.
00:11:23: Wer bin ich, wenn niemand zuschaut?
00:11:27: Frage Nummer zwei.
00:11:29: Was toleriere ich immer noch?
00:11:31: Obwohl ich weiß, dass es mich klein hält.
00:11:34: Und Frage Nummer drei.
00:11:36: Welche Visionen von mir darf zwei tausend sechsundzwanzig nicht mehr existieren?
00:11:43: Muss nur zwischendurch abends um eine Nase putzen.
00:11:45: Entschuldigung dafür.
00:11:47: Wer bin ich, wenn niemand zuschaut.
00:11:49: Eine ganz, ganz krasse, diepe Frage.
00:11:52: Wisst ihr, die meisten Menschen stellen nach außen etwas dar.
00:11:56: Sie versuchen, ein Bild gerecht zu werden.
00:11:58: Sie versuchen, einem Ideal gerecht zu werden.
00:12:01: Aber wen juckt es denn?
00:12:04: Wisst ihr, mich fragen immer Menschen oder auch Katja hat das auch gefragt.
00:12:07: Ich bin auf dem Termin gefahren und hatte meine meine coolen Crocs an.
00:12:11: Ich hab hier, ich kann euch mal zeigen hier, ich habe so richtig geile Crocs.
00:12:15: Hier mit so Super Mario, Batman, richtig cool.
00:12:18: So, dann hat sie gesagt, hey, wieso kannst du denn damit Crocs jetzt hier von sein?
00:12:22: Ja, aber wieso kann ich das denn nicht?
00:12:24: Was muss ich denn bei dem Termin darstellen, um jemanden zu überzeugen?
00:12:30: Versteht ihr, was ich meine?
00:12:32: Ich war einfach viel zu vorn nach oben zu laufen, mir Sorgen zu holen, um dann wieder runter zu laufen.
00:12:37: Das ist einfach viel zu weit weg alles in dem Haus.
00:12:39: Dann nehme ich doch lieber den Crocs und fahr los.
00:12:41: So, das heißt, wer bist du, wenn niemand zuschaut?
00:12:45: Denk mal darüber nach.
00:12:47: Was tolerierst du immer noch, obwohl du weißt, dass es dich klein hält?
00:12:53: Welche Gewohnheit von dir tolerierst du noch?
00:12:55: Welche Eigenschaft von dir tolerierst du noch?
00:12:58: Welche Menschen in deinem Leben tolerierst du noch?
00:13:00: Obwohl du ganz genau weißt, dass diese Menschen dich klein halten.
00:13:03: Und welchen Visionen von dir darfst du in den nächsten Jahren endgültig gehen?
00:13:08: Du musst eins verstehen.
00:13:11: Ich kann dich nicht erfolgreich machen.
00:13:13: Ein Fabio kann dich nicht erfolgreich machen.
00:13:15: Ein Dürr kann dich nicht erfolgreich machen.
00:13:18: Dein Lieder kann dich nicht erfolgreich machen.
00:13:20: Der einzige Mensch, der dich erfolgreich machen kann, bist du selber mit der Entscheidung, die du jeden Tag aufs Neue triffst.
00:13:28: Du entscheidest jeden Tag.
00:13:30: Ist heute ein guter Tag oder ein schlechter Tag?
00:13:33: Schau mal, stell dir mal vor, du hättest, ich glaube es sind, warte mal, ich muss kurz rechnen, ich darf mir was Falsches sagen.
00:13:39: Schnell mal vor, du hättest u.a.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.c.
00:13:55: Zehn Sekunden entscheiden darüber, dass unser Tag beschissen wird.
00:13:57: Der Tag hat sechsenfünzig, ja, sechsenachtzig, tausend, vierhundert Sekunden.
00:14:00: Wenn zehn Sekunden beschissen sind und jemand zehn Sekunden stielt oder zehn Sekunden uns schlecht behandelt, dann schmeißen wir die restlichen Sekunden weg und wir sagen uns, ach, der Tag ist einfach beschissen.
00:14:10: Macht das Sinn?
00:14:12: Wir entscheiden doch immer selber, ob wir demweite Aufmerksamkeit schenken oder nicht.
00:14:18: So, drei Dinge, die nicht verhandelbar für zwei tausend sechsundzwanzig sind.
00:14:24: Regel Nummer eins.
00:14:26: Keine Opfer-Storys mehr.
00:14:29: Alles ist Feedback, auch Schmerz und auch Verzögerung.
00:14:33: Regel Nummer zwei.
00:14:35: Kein halbherziges Commitment.
00:14:37: Halbe App.
00:14:38: Und Regel Nummer drei.
00:14:39: Umgebung schlägt Willenskraft.
00:14:43: Wenn dein Umfeld sich nicht verändert, zwei tausend sechsundzwanzig, wirst du dich auch nicht verändern.
00:14:49: Hör auf immer wieder mit den gleichen Versagen dich zum geben.
00:14:53: und hör auf, dich immer wieder mit den Leuten zu treffen und die ganze Zeit rumzupippeln, um vor dich herzusulzen.
00:15:00: Es bringt dich nicht an dein Ziel und Wachstum bedeutet abschneiden und dann wachsen.
00:15:08: Du entscheidest, wie du deine valuable, also deine wertvolle Zeit einsetzt.
00:15:14: Wem du deine wertvolle Zeit schenkst, was du aus deiner Zeit machst.
00:15:20: Ich sage nicht.
00:15:21: dass du kein Netflix mehr schauen musst.
00:15:22: Ich sage nicht, dass du nicht auf Instagram scrollen darfst.
00:15:25: Ich sage nicht, dass du dich nicht mit alten Freunden treffen darfst.
00:15:29: Aber mach dir bewusst, dass dieses Gespräch, dieser Film oder das dumme Rumgeschrolle dich nicht weiterbringt.
00:15:36: Vielleicht tut es deiner Seele kurz gut, dann ist ja gut so.
00:15:39: Aber du musst dir bewusst sein, dass dieses Umfeld in dieser Tätigkeit dich nicht in deinem Ziel näherbringen wird.
00:15:47: Vervollständige für dich, gerne auch schriftlich diesen Satz.
00:16:06: Vielleicht war twenty-fünfundzwanzig dein schwerstes Jahr, dann war es dein Trainingsjahr.
00:16:18: beginnt immer hier mit der Entscheidung, dich selbst ernst zu nehmen.
00:16:25: Warum hast du, wir haben heute den sechsten Januar, warum hast du noch keine zwanzigtausend Euro Umsatz gemacht, wenn du sie noch nicht hast?
00:16:34: Ich sage dir warum, weil du rumgepimpelt hast.
00:16:37: Ich finde es ja immer so witzig.
00:16:39: Mein Staat sind immer voll motiviert, ist es ein neuer Jahr, aber eigentlich ist man am ersten Januar erst mal den halben Tag mit Hangover beschäftigt.
00:16:48: Sollst du mir das bei mir meistens?
00:16:50: Ich kann gut den Abschluss feiern von mir.
00:16:52: Ich liebe das.
00:16:55: Eigentlich voll dumm.
00:16:57: So startet man dann ins Jahr.
00:17:00: Erst mal ausschlafen.
00:17:01: Kommt schwerster Blätter reinwerfen.
00:17:03: Versteht ihr was ich meine?
00:17:04: Du entscheidest jeden Tag, ob du heute anfängst oder morgen.
00:17:09: Du entscheidest jeden Tag, ob du noch dreißig Tage im Monat übrig hast und dir Zeit lassen kannst oder ob day one ist, last day.
00:17:16: Deswegen werden Promotions auch verlängert.
00:17:18: Warum werden die verlängert?
00:17:19: Weil die letzten Tage bei der Promotion ist immer da, wo die Leute am meisten Gas geben, weil sie Angst haben, die verpassen was danach.
00:17:24: Anstatt dass sie die drei Wochen vorher schon Gas geben.
00:17:27: Alle wollen immer, warum ist an Weihnachten die ganze Mall immer voll?
00:17:30: Weil die Leute immer am vierundzwanzigsten einkaufen wollen.
00:17:33: Anstatt dass sie schon im November ihre Geschenke kaufen.
00:17:36: Du weißt doch, ich weiß doch heute schon, also ich weiß doch heute im Januar weiß ich doch schon, dass am vierundzwanzigsten Dezember höchstwahrscheinlich wieder Weihnachten sein wird, oder?
00:17:45: Aber ich muss am vierundzwanzigste einkaufen gehen.
00:17:48: Und dann habe ich den Stress meines Lebens.
00:17:50: Ich weiß doch heute schon, dass meine Familie höchstwahrscheinlich wieder mit mir Weihnachten feiern will, oder?
00:17:55: Aber das kommt dann ganz plötzlich im Dezember.
00:17:58: Oh nein, wir müssen ja Weihnachten planen.
00:18:00: Oh nein, wir müssen ja gucken, was essen.
00:18:01: Versteht ihr was ich meine?
00:18:02: Das ist ja eigentlich voll dämlich.
00:18:04: Wir wissen doch das meiste schon jahrelange voraus.
00:18:06: Wir wissen doch auch, dass am vierundzwanzigsten Dezember zwei tausendseinzehnt zwanzig ist auch wieder Weihnachten.
00:18:12: Ich verstehe es nicht.
00:18:13: Vielleicht versteht ihr das.
00:18:14: Einfach mal euch selber ernst nehmen, eure Ziele ernst nehmen, eure Identität.
00:18:23: schiften und einhundert Prozent mal zwei tausend sechsund zwanzig für euch selber da sein.
00:18:31: Und nochmal, du musst nicht erfolgreich werden, um anderen zu beweisen, dass du erfolgreich bist.
00:18:38: Wenn du denkst, dass du reich bist, dann fliegt man eine Woche nach Urlaub in Dubai.
00:18:42: Danach fühlst du dich an wie eine Kirschenmaus, das sage ich dir.
00:18:45: Ja, Sylvester-Feier.
00:18:47: Sind wir im Geil-Restaurant, frage ich den.
00:18:49: Ach, eigentlich schon ganz cool, ne?
00:18:51: Weltrekordfeuerwerk mit Rohn-Show.
00:18:53: Man könnte doch auch hier feiern.
00:18:55: How much is the table?
00:18:57: Sagt der.
00:18:58: Bravo, only two hundred thousand.
00:19:01: Sagt er.
00:19:02: Schon so.
00:19:04: Only two hundred thousand.
00:19:04: Das ist Schnäppchen.
00:19:07: Das steht ja schon rein so.
00:19:08: Das ist eine ganz andere, ganz andere... Welt, wenn du dich zu reich fühlst, dann bist du im falschen Umfeld.
00:19:16: Wenn du der größte im Raum bist, bist du im falschen Raum.
00:19:19: Wenn du der reichste in deiner Umgebung bist, dann bist du in der falschen Umgebung.
00:19:23: Weil die falsche Umgebung schmeißt dich in die größte Zone, die dein Körper am wohlsten fühlt, deine Komfortzone.
00:19:31: Und du musst, um zu wachsen, immer wieder außerhalb deiner Komfortzone tanzen.
00:19:36: Zwei tausend sechsundzwanzig kann dein Jahr werden, wenn du eine klare Entscheidung triffst, für dich.
00:19:42: Nicht für jemand anderen.
00:19:44: Warum willst du wirklich erfolgreich werden?
00:19:46: Warum willst du erfolgreich werden?
00:19:48: Warum brauchst du wirklich Millionen?
00:19:50: Ein paar Hunderttausend tun es doch auch.
00:19:52: Musst du jemanden beweisen, ist es cool, Millionär zu sein, juckt doch kein Menschen.
00:19:57: Trau mal Designerklamotten, keine Ahnung.
00:19:59: Die meisten Menschen, die das tragen sind, die meisten Menschen, die auch nicht wirklich Geld haben, die versuchen nach außen etwas darzustellen, was die innen gar nicht sind.
00:20:06: Du musst niemanden darstellen.
00:20:09: Du musst niemanden beweisen.
00:20:11: Dem einzigen, dem du Rechenschaft ablegen musst, bist du selber.
00:20:16: So, warum kaufst du dich selber mit Ingwer, dann ist die Nase frei.
00:20:20: Okay, kauf ich.
00:20:22: Meine Nase ist schon viel freier als die letzten Tage.
00:20:25: Aber danke auf jeden Fall für die Tipps.
00:20:27: Ich werde alles probieren.
00:20:29: Aber ich bin mir auch sicher, morgen bin ich wieder in Top Form.
00:20:33: Okay.
00:20:33: Gibt es Fragen dazu?
00:20:35: Fragen dazu?
00:20:36: Nein.
00:20:37: Okay.
00:20:38: Dann würde ich sagen, vielen Dank.
00:20:41: Bis bald.
00:20:41: Ciao, ciao.
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